Wir kennen das doch alle, oder? Erhöhter Blutdruck, verschwitze Stirn, Konzentrationslosigkeit, ständiges Seufzen usw. Stress hat viel mehr Einfluss auf uns, als wir denken. Neben Leblosigkeit und Aggressionen spüren wir unter anderem auch Angst, Unruhen, Sorgen, Demotivation und natürlich Müdigkeit bei anhaltendem Dauerstress. Wer weiß das nicht? Aber wusstest du auch, das der Killer Stress Ursache ist für viele der Volkskrankheiten sind, die um uns kursieren?

 

Wieso ist Stress der heimliche Killer Nr. 1?

Gute Frage, oder? Jeder Aktion folgt eine Reaktion. Also die „Ursache und Wirkung“ Prinzip. Du kannst es vielleicht schon erahnen.  Stress verstärkt viele Krankheitssymptome enorm, da die Stresshormone „Adrenalin und Cortisol“ so oft produziert werden, das der Körper und der Geist nicht mehr mitmachen können! Jedes mal, wenn man sich in eine stressige Situation begibt, schaltet dein Körper auf „Überlebensmodus“. Wie du dir vorstellen kannst, kann sich dein Körper im Überlebensmodus nicht ausruhen. Bei einem Dauerstress von 8 Stunden kann es für manche schwer sein, sich auch nach Feierabend zu entspannen. Schließlich hat man sich ja schon dran gewöhnt und der Körper behält diesen Zustand bei, da er wichtig zum Überleben ist.  Ich geb‘ dir mal ein paar Beispiele dazu.

Beispiel 1:

Stephan E. ist ein witzereißender  und junger Filmliebhaber. Er arbeitet in einer Werbefirma, indem er sein eigenes Büro und strikte Arbeitszeiten hat. Jahrelang arbeitet er schon für diese Firma und langsam aber sicher scheint seine Gesundheit langsam den Bach abzugehen. Nach der Arbeit, die für ihn natürlich sehr stressig ist entspannt er sich mal gerne, indem er sich entweder den Magen mit Burger von einem Mcdonalds Besuch vollstopft oder genüsslich zuhause

seine Süßigkeiten verschlingt. Mit der Zeit, in der sein Arsch entweder auf dem

Killer Stress

Bürosessel oder einem Sofa liegt und Cookies mampft, wird Stephans Blut (und vor allem sein Bauch) immer dicker und dicker, da er kein Sport betreibt und Fastfood zu sich nimmt. Ganz abgesehen von der Einstellung, die er an den Tag bringt,  verklumpen sich seine Adern um seine Organe die ihn viel Geld um Medikamente kosten.

Schließlich macht sein Herz irgendwann nicht mehr mit und er kriegt einen Herzanfall mit 46! Und soviel ich weiß, gibt es Leute die schon vorher an Herzanfällen litten. Wir wissen alle, dass Zucker schädlich und das es echt nicht zu unterschätzen ist. Aber viele von uns können manchmal gar nicht anders. Sie wollen bloß etwas Köstliches genießen nach der harten Arbeit. Oft wollen viele natürlich auch dadurch aus ihrer Realität flüchten, aber das ist ’ne andere Sache. Und durch verführerische Werbungen und unserem sozialen Umfeld wird es wirklich schwer, diese Fallen zu vermeiden. 

Siehe: Bist du dem Konsumwahn verfallen?

 

Stress und seine killenden Wirkungen

Beispiel 2:

Elisabeth D. ist eine Frau mittleren Alters, die als Consulting Managerin tätig ist und in der Freizeit gerne liest und Nachrichten schaut. Als Managerin hat sie natürlich alle Hände voll zu tun und hat auch wenig Zeit, sich ausgewogen zu ernähren. Sie muss einen Auftrag nach dem anderen fertigstellen, Kunden und Partner anrufen, was manchmal auch länger als 8 Stunden dauern kann. Nach der Arbeit sieht sie sich dann mal gerne die „Abendnews“ an, die durch ihre negativen Bilder natürlich schlechte Gemütszustände in ihr auslöst.

Killer Stress

Irgendwann merkt sie, dass sie andauernd Schädelweh hat und lässt sich untersuchen. Es stellt sich heraus, dass sie das schon seit längerem einen Gehirntumor hat, was durch das ganze Telefonieren und dem Stress bloß noch verstärkt wurde. Jeden morgen, an dem sie aufsteht wird sie nicht nur durch die Morgenzeitung „geprimt“ (siehe Priming) also beeinflusst, sondern muss mit dem Wissen, dass sie einen Tumor hat täglich ihren Job machen gehen. Da sie alleinerziehend mit 2 Kindern ist, kann sie den Job nicht einfach sein lassen. Irgendwann aber gibt ihr Körper nach und sie stirbt mit 52 an dem Tumor.

Siehe: Beeinflussung durch Medienmanipulation

 

Stress kann buchstäblich killen

Beispiel 3:

Das ist übrigens ’ne wahre Geschichte. Moritz Erhard, ein Deutscher Student, der ein Praktikum bei einer amerikanischen Bank in London machte, war bei seiner neuen Stelle dazu verpflichtet schnell und über 8 Stunden zu arbeiten. Er litt nebenbei leicht unter Epilepsie und nahm halbjährlich seine Tabletten. Eines Nachts wurde er tot unter der Dusche gefunden. Der arme Junge hat sich wahrscheinlich zu Tode gearbeitet. Die Bank behauptet, dass es manchmal schon vorkommen kann, dass man mehrere Schichten über 12 Stunden übernimmt.

Killer Stress

Der Junge ist der Beweis, dass man sich ins Grab arbeiten kann. Du merkst schon welchen Zusammenhang Stress mit dem Tod haben kann und tut. Wir sehen das ganze meistens nicht von der Perspektive und denken uns Stress gehören zum Alltag dazu und sei normal. Aber das ist es nicht! Und auch nicht natürlich. Unsere Vorfahren vor 100.000 Jahren hatten nicht so ein stressiges Leben wie wir heute. Und ob du’s glaubst oder nicht, aber wir haben noch immer dieselben Genen wie damals! Aber das ist ’ne andere Story.

 

Der heimliche Killer Stress und das Hamsterrad in dem wir leben

Ein Hamsterrad ist aus 2 Gründen gefährlich.  Erstens: Sieht ein Hamsterrad von Innen immer aus wie ein Karriereleiter und zweitens: Ist es ein endloser Kreislauf. Du solltest wissen, dass ein Hamsterrad so konzipiert ist, dass das Individuum drinnen läuft was das Zeug hält, aber gleichzeitig denkt, es wäre frei.

Aber das ist es nicht!

Uns wird eingeredet, dass es einfach zum dazu gehört, einen „annerkanten“ Job zu haben und sich dafür abzurackern. Stress gehört in diesem Konzept absolut dazu und wir müssen uns wohl oder übel damit abfinden. Wir wollen alle reich sein aber machen Jobs, die uns gar nicht gefallen und lassen uns bis auf die Knochen ausbeuten für Profit. Und meistens arbeitet man nicht aus Spaß oder weil man das Unternehmen unterstützen will, sondern einfach nur wegen dem Geld und dem Status. Dann ist man ja schließlich „normal“.

Man leistet etwas für die Gesellschaft, fällt nicht auf, konsumiert und hinterfragt keine Autoritäten weil man das „einfach nicht so macht“. Und weil man es nicht so macht muss man sich wohl damit abfinden, sich aussaugen zu lassen und früher zu sterben. Willkommen im Hamsterrad! Ich sage nicht, dass es bei jedem Job so ist, aber bei den meisten. Wenn du zufrieden mit deinem Job bist ist absolut ok. Wenn aber nicht, dann solltest du ausbrechen!

 

Wie du aus dem Hamsterrad ausbrechen kannst

Der erste Schritt in Richtung Freiheit ist das Erkennen des Hamsterrads. Du musst es erstmal realisieren, wenn dein Leben echt von Stress geprägt ist. Ich meine, oft hat man nicht mal die Zeit dazu, drüber nachzudenken, weil man zu beschäftigt ist von der Realität zu flüchten. Wenn du finanziell wirklich frei sein willst, musst du aufhören Zeit gegen Geld zu tauschen. Mit anderen Worten: Kein Vollzeitjob!

Anstatt Zeit gegen Geld solltest du stattdessen lieber Wert gegen Geld tauschen. Sprich, anstatt deine Leistung für ein Unternehmen zu erbringen kannst du stattdessen deine Kreativität nutzen und etwas machen, das Probleme von gewissen Leuten lösen kann wie z.b. ein Buch schreiben oder ein Start-Up (siehe: Start Up Unternehmen) gründen. Aber mehr dazu später.

 

Wie überlebt man jetzt den Killer Stress Wahn

Man kann den Stress mit Techniken reduzieren, man kann sich in andere Dimensionen meditieren, entspannende Musik hören, laufen gehen usw. Klar, das hilft alles auf jeden Fall. Aber ich bin der Meinung, dass man nur durch seine innere Einstellung zu Stress sich eine Menge erspart. Ich meine, wozu so viele Techniken nutzen, die Zeit kosten, wenn man den Stress ganz einfach gar nicht erst an sich herankommen lässt. Es gibt Menschen, die von Natur aus kaum Stress an sich heranlassen, weil sie eine gewisse Einstellung dazu haben. Sie denken anders und sind in der Lage, die Zustände ihrer Emotionen so zu steuern, dass Stress ihnen kaum was ausmacht.

Die meisten Menschen können das aber von Natur aus nicht und vielleicht trifft das auch auf dich zu. Und deshalb hab ich jetzt noch was für dich! Ich hab mir das Mindset und Denkstrategien von vielen erfolgreichen Menschen untersucht viele Gemeinsamkeiten gefunden. Darüber hinaus hab ich sehr viele Methoden entdeckt Stress zu killen. Und das hat alles phänomenal funktioniert. Nicht nur bei mir, sondern bei vielen anderen auch. Ich hab das alles in einem E-Book zusammengefasst und nenne es „Das Stressistent Konzept“ Willst du wissen wie du es schaffst deinen Stress zu killen und deine Emotionen in Griff zu kriegen? Willst du wissen, wie du aus dem Hamsterrad ausbrichst und dein eigener Boss wirst? Dann schau dir mal kurz an, was ich zusammengefasst habe. Es wird dich echt vom Hocker hauen und deinen Stresspegel in den Keller sinken lassen.

 

Siehe: Wie du den Stress killst und glücklich wirst

Wir kennen das doch alle, oder? Erhöhter Blutdruck, verschwitze Stirn, Konzentrationslosigkeit, ständiges Seufzen usw. Stress hat viel mehr Einfluss auf uns, als wir denken. Neben Leblosigkeit und Aggressionen spüren wir unter anderem auch Angst, Unruhen, Sorgen, Demotivation und natürlich Müdigkeit bei anhaltendem Dauerstress. Wer weiß das nicht? Aber wusstest du auch, das der Killer Stress Ursache ist für viele der Volkskrankheiten sind, die um uns kursieren?

 

Wieso ist Stress der heimliche Killer Nr. 1?

 

Gute Frage, oder? Jeder Aktion folgt eine Reaktion. Also die „Ursache und Wirkung“ Prinzip. Du kannst es vielleicht schon erahnen.  Stress verstärkt viele Krankheitssymptome enorm, da die Stresshormone „Adrenalin und Cortisol“ so oft produziert werden, das der Körper und der Geist nicht mehr mitmachen können! Jedes mal, wenn man sich in eine stressige Situation begibt, schaltet dein Körper auf „Überlebensmodus“. Wie du dir vorstellen kannst, kann sich dein Körper im Überlebensmodus nicht ausruhen. Bei einem Dauerstress von 8 Stunden kann es für manche schwer sein, sich auch nach Feierabend zu entspannen. Schließlich hat man sich ja schon dran gewöhnt und der Körper behält diesen Zustand bei, da er wichtig zum Überleben ist.  Ich geb‘ dir mal ein paar Beispiele dazu.

Beispiel 1:

 

Stephan E. ist ein witzereißender  und junger Filmliebhaber. Er arbeitet in einer Werbefirma, indem er sein eigenes Büro und strikte Arbeitszeiten hat. Jahrelang arbeitet er schon für diese Firma und langsam aber sicher scheint seine Gesundheit langsam den Bach abzugehen. Nach der Arbeit, die für ihn natürlich sehr stressig ist entspannt er sich mal gerne, indem er sich entweder den Magen mit Burger von einem Mcdonalds Besuch vollstopft oder genüsslich zuhause

seine Süßigkeiten verschlingt. Mit der Zeit, in der sein Arsch entweder auf dem

Killer Stress

Bürosessel oder einem Sofa liegt und Cookies mampft, wird Stephans Blut (und vor allem sein Bauch) immer dicker und dicker, da er kein Sport betreibt und Fastfood zu sich nimmt. Ganz abgesehen von der Einstellung, die er an den Tag bringt,  verklumpen sich seine Adern um seine Organe die ihn viel Geld um Medikamente kosten.

Schließlich macht sein Herz irgendwann nicht mehr mit und er kriegt einen Herzanfall mit 46! Und soviel ich weiß, gibt es Leute die schon vorher an Herzanfällen litten. Wir wissen alle, dass Zucker schädlich und das es echt nicht zu unterschätzen ist. Aber viele von uns können manchmal gar nicht anders. Sie wollen bloß etwas Köstliches genießen nach der harten Arbeit. Oft wollen viele natürlich auch dadurch aus ihrer Realität flüchten, aber das ist ’ne andere Sache. Und durch verführerische Werbungen und unserem sozialen Umfeld wird es wirklich schwer, diese Fallen zu vermeiden. 

Siehe: Bist du dem Konsumwahn verfallen?

 

Stress und seine killenden Wirkungen

 

Beispiel 2:

 

Elisabeth D. ist eine Frau mittleren Alters, die als Consulting Managerin tätig ist und in der Freizeit gerne liest und Nachrichten schaut. Als Managerin hat sie natürlich alle Hände voll zu tun und hat auch wenig Zeit, sich ausgewogen zu ernähren. Sie muss einen Auftrag nach dem anderen fertigstellen, Kunden und Partner anrufen, was manchmal auch länger als 8 Stunden dauern kann. Nach der Arbeit sieht sie sich dann mal gerne die „Abendnews“ an, die durch ihre negativen Bilder natürlich schlechte Gemütszustände in ihr auslöst.

Killer Stress

Irgendwann merkt sie, dass sie andauernd Schädelweh hat und lässt sich untersuchen. Es stellt sich heraus, dass sie das schon seit längerem einen Gehirntumor hat, was durch das ganze Telefonieren und dem Stress bloß noch verstärkt wurde. Jeden morgen, an dem sie aufsteht wird sie nicht nur durch die Morgenzeitung „geprimt“ (siehe Priming) also beeinflusst, sondern muss mit dem Wissen, dass sie einen Tumor hat täglich ihren Job machen gehen. Da sie alleinerziehend mit 2 Kindern ist, kann sie den Job nicht einfach sein lassen. Irgendwann aber gibt ihr Körper nach und sie stirbt mit 52 an dem Tumor.

Siehe: Beeinflussung durch Medienmanipulation

Stress kann buchstäblich killen

Beispiel 3:

Das ist übrigens ’ne wahre Geschichte. Moritz Erhard, ein Deutscher Student, der ein Praktikum bei einer amerikanischen Bank in London machte, war bei seiner neuen Stelle dazu verpflichtet schnell und über 8 Stunden zu arbeiten. Er litt nebenbei leicht unter Epilepsie und nahm halbjährlich seine Tabletten. Eines Nachts wurde er tot unter der Dusche gefunden. Der arme Junge hat sich wahrscheinlich zu Tode gearbeitet. Die Bank behauptet, dass es manchmal schon vorkommen kann, dass man mehrere Schichten über 12 Stunden übernimmt.

Killer Stress

Der Junge ist der Beweis, dass man sich ins Grab arbeiten kann. Du merkst schon welchen Zusammenhang Stress mit dem Tod haben kann und tut. Wir sehen das ganze meistens nicht von der Perspektive und denken uns Stress gehören zum Alltag dazu und sei normal. Aber das ist es nicht! Und auch nicht natürlich. Unsere Vorfahren vor 100.000 Jahren hatten nicht so ein stressiges Leben wie wir heute. Und ob du’s glaubst oder nicht, aber wir haben noch immer dieselben Genen wie damals! Aber das ist ’ne andere Story.

Der heimliche Killer Stress und das Hamsterrad in dem wir leben

Ein Hamsterrad ist aus 2 Gründen gefährlich.  Erstens: Sieht ein Hamsterrad von Innen immer aus wie ein Karriereleiter und zweitens: Ist es ein endloser Kreislauf. Du solltest wissen, dass ein Hamsterrad so konzipiert ist, dass das Individuum drinnen läuft was das Zeug hält, aber gleichzeitig denkt, es wäre frei.

Aber das ist es nicht!

Uns wird eingeredet, dass es einfach zum dazu gehört, einen „annerkanten“ Job zu haben und sich dafür abzurackern. Stress gehört in diesem Konzept absolut dazu und wir müssen uns wohl oder übel damit abfinden. Wir wollen alle reich sein aber machen Jobs, die uns gar nicht gefallen und lassen uns bis auf die Knochen ausbeuten für Profit. Und meistens arbeitet man nicht aus Spaß oder weil man das Unternehmen unterstützen will, sondern einfach nur wegen dem Geld und dem Status. Dann ist man ja schließlich „normal“.

Man leistet etwas für die Gesellschaft, fällt nicht auf, konsumiert und hinterfragt keine Autoritäten weil man das „einfach nicht so macht“. Und weil man es nicht so macht muss man sich wohl damit abfinden, sich aussaugen zu lassen und früher zu sterben. Willkommen im Hamsterrad! Ich sage nicht, dass es bei jedem Job so ist, aber bei den meisten. Wenn du zufrieden mit deinem Job bist ist absolut ok. Wenn aber nicht, dann solltest du ausbrechen!

Wie du aus dem Hamsterrad ausbrechen kannst

Der erste Schritt in Richtung Freiheit ist das Erkennen des Hamsterrads. Du musst es erstmal realisieren, wenn dein Leben echt von Stress geprägt ist. Ich meine, oft hat man nicht mal die Zeit dazu, drüber nachzudenken, weil man zu beschäftigt ist von der Realität zu flüchten. Wenn du finanziell wirklich frei sein willst, musst du aufhören Zeit gegen Geld zu tauschen. Mit anderen Worten: Kein Vollzeitjob!

Anstatt Zeit gegen Geld solltest du stattdessen lieber Wert gegen Geld tauschen. Sprich, anstatt deine Leistung für ein Unternehmen zu erbringen kannst du stattdessen deine Kreativität nutzen und etwas machen, das Probleme von gewissen Leuten lösen kann wie z.b. ein Buch schreiben oder ein Start-Up (siehe: Start Up Unternehmen) gründen. Aber mehr dazu später.

Wie überlebt man jetzt den Killer Stress Wahn

Man kann den Stress mit Techniken reduzieren, man kann sich in andere Dimensionen meditieren, entspannende Musik hören, laufen gehen usw. Klar, das hilft alles auf jeden Fall. Aber ich bin der Meinung, dass man nur durch seine innere Einstellung zu Stress sich eine Menge erspart. Ich meine, wozu so viele Techniken nutzen, die Zeit kosten, wenn man den Stress ganz einfach gar nicht erst an sich herankommen lässt. Es gibt Menschen, die von Natur aus kaum Stress an sich heranlassen, weil sie eine gewisse Einstellung dazu haben. Sie denken anders und sind in der Lage, die Zustände ihrer Emotionen so zu steuern, dass Stress ihnen kaum was ausmacht.

Die meisten Menschen können das aber von Natur aus nicht und vielleicht trifft das auch auf dich zu. Und deshalb hab ich jetzt noch was für dich! Ich hab mir das Mindset und Denkstrategien von vielen erfolgreichen Menschen untersucht viele Gemeinsamkeiten gefunden. Darüber hinaus hab ich sehr viele Methoden entdeckt Stress zu killen. Und das hat alles phänomenal funktioniert. Nicht nur bei mir, sondern bei vielen anderen auch. Ich hab das alles in einem E-Book zusammengefasst und nenne es „Das Stressistent Konzept“ Willst du wissen wie du es schaffst deinen Stress zu killen und deine Emotionen in Griff zu kriegen? Willst du wissen, wie du aus dem Hamsterrad ausbrichst und dein eigener Boss wirst? Dann schau dir mal kurz an, was ich zusammengefasst habe. Es wird dich echt vom Hocker hauen und deinen Stresspegel in den Keller sinken lassen.

Siehe: Wie du den Stress killst und glücklich wirst

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