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Geheimnisse für

mehr Erfolg im Leben.

Mindset Revolution

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Was ist die Mindset Revolution?

Das fragst du dich im Moment vielleicht gerade. Lass es mich dir kurz erklären. Diese Website beinhaltet exklusive Informationen in Form von Reports, Blogs, Videos, E-Books und anderen Clips zu den Themen: Persönlichkeit, Motivation, Angstbewältigung, Geld, Karriere, Gesundheit, Freude, Attraktivität und Power! Denn das sind die Worte auf die es grundsätzlich ankommt. Ich bin ein Lebenskünstler und ich möchte meine Strategien und Weisheiten mit dir teilen, weil JEDER das Recht auf Freiheit, Wissen und Glück hat. Egal wie sein Leben gerade aussieht! 

Selbstbewusstsein, Mut, Intelligenz, Erfolg, Macht und Selbstbestimmung für jeden, der es sich zutraut!

Fragst du dich auch manchmal wieso du noch nicht das erreicht hast, was du dir sinnlich wünscht? Oder wie wahr deine Überzeugungen sind? Wieso du handelst wie du handelst und wie du den Erfolg erreichst, den du möchtest? Probleme und Schwierigkeiten sind nur da, um uns auf die Probe zu stellen. Es liegt an uns, sie zu meistern. Schaffen wir’s das Spiel des Lebens zu GEWINNEN oder versagen wir auf ganzer Linie?

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Kommunikation-Hack#1 – Zuhören und Nachhaken

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Einfach den Gesprächspartner zuzuhören klingt einfach aber wie viele von uns machen das auch wirklich? An der Stelle muss ich an die Männer appellieren. Viele von uns kennen das. Die Frau quatscht und der Mann hört nicht zu. Bei einigen Leuten der Alltag. Aber wie...

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Der stille Killer Stress – Wie gefährlich ist Stress wirklich?

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Wir kennen das doch alle, oder? Erhöhter Blutdruck, verschwitze Stirn, Konzentrationslosigkeit, ständiges Seufzen usw. Stress hat viel mehr Einfluss auf uns, als wir denken. Neben Leblosigkeit und Aggressionen spüren wir unter anderem auch Angst, Unruhen, Sorgen, Demotivation und natürlich Müdigkeit bei anhaltendem Dauerstress. Wer weiß das nicht? Aber wusstest du auch, das der Killer Stress Ursache ist für viele der Volkskrankheiten sind, die um uns kursieren?

 

Wieso ist Stress der heimliche Killer Nr. 1?

Gute Frage, oder? Jeder Aktion folgt eine Reaktion. Also die „Ursache und Wirkung“ Prinzip. Du kannst es vielleicht schon erahnen.  Stress verstärkt viele Krankheitssymptome enorm, da die Stresshormone „Adrenalin und Cortisol“ so oft produziert werden, das der Körper und der Geist nicht mehr mitmachen können! Jedes mal, wenn man sich in eine stressige Situation begibt, schaltet dein Körper auf „Überlebensmodus“. Wie du dir vorstellen kannst, kann sich dein Körper im Überlebensmodus nicht ausruhen. Bei einem Dauerstress von 8 Stunden kann es für manche schwer sein, sich auch nach Feierabend zu entspannen. Schließlich hat man sich ja schon dran gewöhnt und der Körper behält diesen Zustand bei, da er wichtig zum Überleben ist.  Ich geb‘ dir mal ein paar Beispiele dazu.

Beispiel 1:

Stephan E. ist ein witzereißender  und junger Filmliebhaber. Er arbeitet in einer Werbefirma, indem er sein eigenes Büro und strikte Arbeitszeiten hat. Jahrelang arbeitet er schon für diese Firma und langsam aber sicher scheint seine Gesundheit langsam den Bach abzugehen. Nach der Arbeit, die für ihn natürlich sehr stressig ist entspannt er sich mal gerne, indem er sich entweder den Magen mit Burger von einem Mcdonalds Besuch vollstopft oder genüsslich zuhause

seine Süßigkeiten verschlingt. Mit der Zeit, in der sein Arsch entweder auf dem

Killer Stress

Bürosessel oder einem Sofa liegt und Cookies mampft, wird Stephans Blut (und vor allem sein Bauch) immer dicker und dicker, da er kein Sport betreibt und Fastfood zu sich nimmt. Ganz abgesehen von der Einstellung, die er an den Tag bringt,  verklumpen sich seine Adern um seine Organe die ihn viel Geld um Medikamente kosten.

Schließlich macht sein Herz irgendwann nicht mehr mit und er kriegt einen Herzanfall mit 46! Und soviel ich weiß, gibt es Leute die schon vorher an Herzanfällen litten. Wir wissen alle, dass Zucker schädlich und das es echt nicht zu unterschätzen ist. Aber viele von uns können manchmal gar nicht anders. Sie wollen bloß etwas Köstliches genießen nach der harten Arbeit. Oft wollen viele natürlich auch dadurch aus ihrer Realität flüchten, aber das ist ’ne andere Sache. Und durch verführerische Werbungen und unserem sozialen Umfeld wird es wirklich schwer, diese Fallen zu vermeiden. 

Siehe: Bist du dem Konsumwahn verfallen?

 

Stress und seine killenden Wirkungen

Beispiel 2:

Elisabeth D. ist eine Frau mittleren Alters, die als Consulting Managerin tätig ist und in der Freizeit gerne liest und Nachrichten schaut. Als Managerin hat sie natürlich alle Hände voll zu tun und hat auch wenig Zeit, sich ausgewogen zu ernähren. Sie muss einen Auftrag nach dem anderen fertigstellen, Kunden und Partner anrufen, was manchmal auch länger als 8 Stunden dauern kann. Nach der Arbeit sieht sie sich dann mal gerne die „Abendnews“ an, die durch ihre negativen Bilder natürlich schlechte Gemütszustände in ihr auslöst.

Killer Stress

Irgendwann merkt sie, dass sie andauernd Schädelweh hat und lässt sich untersuchen. Es stellt sich heraus, dass sie das schon seit längerem einen Gehirntumor hat, was durch das ganze Telefonieren und dem Stress bloß noch verstärkt wurde. Jeden morgen, an dem sie aufsteht wird sie nicht nur durch die Morgenzeitung „geprimt“ (siehe Priming) also beeinflusst, sondern muss mit dem Wissen, dass sie einen Tumor hat täglich ihren Job machen gehen. Da sie alleinerziehend mit 2 Kindern ist, kann sie den Job nicht einfach sein lassen. Irgendwann aber gibt ihr Körper nach und sie stirbt mit 52 an dem Tumor.

Siehe: Beeinflussung durch Medienmanipulation

 

Stress kann buchstäblich killen

Beispiel 3:

Das ist übrigens ’ne wahre Geschichte. Moritz Erhard, ein Deutscher Student, der ein Praktikum bei einer amerikanischen Bank in London machte, war bei seiner neuen Stelle dazu verpflichtet schnell und über 8 Stunden zu arbeiten. Er litt nebenbei leicht unter Epilepsie und nahm halbjährlich seine Tabletten. Eines Nachts wurde er tot unter der Dusche gefunden. Der arme Junge hat sich wahrscheinlich zu Tode gearbeitet. Die Bank behauptet, dass es manchmal schon vorkommen kann, dass man mehrere Schichten über 12 Stunden übernimmt.

Killer Stress

Der Junge ist der Beweis, dass man sich ins Grab arbeiten kann. Du merkst schon welchen Zusammenhang Stress mit dem Tod haben kann und tut. Wir sehen das ganze meistens nicht von der Perspektive und denken uns Stress gehören zum Alltag dazu und sei normal. Aber das ist es nicht! Und auch nicht natürlich. Unsere Vorfahren vor 100.000 Jahren hatten nicht so ein stressiges Leben wie wir heute. Und ob du’s glaubst oder nicht, aber wir haben noch immer dieselben Genen wie damals! Aber das ist ’ne andere Story.

 

Der heimliche Killer Stress und das Hamsterrad in dem wir leben

Ein Hamsterrad ist aus 2 Gründen gefährlich.  Erstens: Sieht ein Hamsterrad von Innen immer aus wie ein Karriereleiter und zweitens: Ist es ein endloser Kreislauf. Du solltest wissen, dass ein Hamsterrad so konzipiert ist, dass das Individuum drinnen läuft was das Zeug hält, aber gleichzeitig denkt, es wäre frei.

Aber das ist es nicht!

Uns wird eingeredet, dass es einfach zum dazu gehört, einen „annerkanten“ Job zu haben und sich dafür abzurackern. Stress gehört in diesem Konzept absolut dazu und wir müssen uns wohl oder übel damit abfinden. Wir wollen alle reich sein aber machen Jobs, die uns gar nicht gefallen und lassen uns bis auf die Knochen ausbeuten für Profit. Und meistens arbeitet man nicht aus Spaß oder weil man das Unternehmen unterstützen will, sondern einfach nur wegen dem Geld und dem Status. Dann ist man ja schließlich „normal“.

Man leistet etwas für die Gesellschaft, fällt nicht auf, konsumiert und hinterfragt keine Autoritäten weil man das „einfach nicht so macht“. Und weil man es nicht so macht muss man sich wohl damit abfinden, sich aussaugen zu lassen und früher zu sterben. Willkommen im Hamsterrad! Ich sage nicht, dass es bei jedem Job so ist, aber bei den meisten. Wenn du zufrieden mit deinem Job bist ist absolut ok. Wenn aber nicht, dann solltest du ausbrechen!

 

Wie du aus dem Hamsterrad ausbrechen kannst

Der erste Schritt in Richtung Freiheit ist das Erkennen des Hamsterrads. Du musst es erstmal realisieren, wenn dein Leben echt von Stress geprägt ist. Ich meine, oft hat man nicht mal die Zeit dazu, drüber nachzudenken, weil man zu beschäftigt ist von der Realität zu flüchten. Wenn du finanziell wirklich frei sein willst, musst du aufhören Zeit gegen Geld zu tauschen. Mit anderen Worten: Kein Vollzeitjob!

Anstatt Zeit gegen Geld solltest du stattdessen lieber Wert gegen Geld tauschen. Sprich, anstatt deine Leistung für ein Unternehmen zu erbringen kannst du stattdessen deine Kreativität nutzen und etwas machen, das Probleme von gewissen Leuten lösen kann wie z.b. ein Buch schreiben oder ein Start-Up (siehe: Start Up Unternehmen) gründen. Aber mehr dazu später.

 

Wie überlebt man jetzt den Killer Stress Wahn

Man kann den Stress mit Techniken reduzieren, man kann sich in andere Dimensionen meditieren, entspannende Musik hören, laufen gehen usw. Klar, das hilft alles auf jeden Fall. Aber ich bin der Meinung, dass man nur durch seine innere Einstellung zu Stress sich eine Menge erspart. Ich meine, wozu so viele Techniken nutzen, die Zeit kosten, wenn man den Stress ganz einfach gar nicht erst an sich herankommen lässt. Es gibt Menschen, die von Natur aus kaum Stress an sich heranlassen, weil sie eine gewisse Einstellung dazu haben. Sie denken anders und sind in der Lage, die Zustände ihrer Emotionen so zu steuern, dass Stress ihnen kaum was ausmacht.

Die meisten Menschen können das aber von Natur aus nicht und vielleicht trifft das auch auf dich zu. Und deshalb hab ich jetzt noch was für dich! Ich hab mir das Mindset und Denkstrategien von vielen erfolgreichen Menschen untersucht viele Gemeinsamkeiten gefunden. Darüber hinaus hab ich sehr viele Methoden entdeckt Stress zu killen. Und das hat alles phänomenal funktioniert. Nicht nur bei mir, sondern bei vielen anderen auch. Ich hab das alles in einem E-Book zusammengefasst und nenne es „Das Stressistent Konzept“ Willst du wissen wie du es schaffst deinen Stress zu killen und deine Emotionen in Griff zu kriegen? Willst du wissen, wie du aus dem Hamsterrad ausbrichst und dein eigener Boss wirst? Dann schau dir mal kurz an, was ich zusammengefasst habe. Es wird dich echt vom Hocker hauen und deinen Stresspegel in den Keller sinken lassen.

 

Siehe: Wie du den Stress killst und glücklich wirst

Wir kennen das doch alle, oder? Erhöhter Blutdruck, verschwitze Stirn, Konzentrationslosigkeit, ständiges Seufzen usw. Stress hat viel mehr Einfluss auf uns, als wir denken. Neben Leblosigkeit und Aggressionen spüren wir unter anderem auch Angst, Unruhen, Sorgen, Demotivation und natürlich Müdigkeit bei anhaltendem Dauerstress. Wer weiß das nicht? Aber wusstest du auch, das der Killer Stress Ursache ist für viele der Volkskrankheiten sind, die um uns kursieren?

 

Wieso ist Stress der heimliche Killer Nr. 1?

 

Gute Frage, oder? Jeder Aktion folgt eine Reaktion. Also die „Ursache und Wirkung“ Prinzip. Du kannst es vielleicht schon erahnen.  Stress verstärkt viele Krankheitssymptome enorm, da die Stresshormone „Adrenalin und Cortisol“ so oft produziert werden, das der Körper und der Geist nicht mehr mitmachen können! Jedes mal, wenn man sich in eine stressige Situation begibt, schaltet dein Körper auf „Überlebensmodus“. Wie du dir vorstellen kannst, kann sich dein Körper im Überlebensmodus nicht ausruhen. Bei einem Dauerstress von 8 Stunden kann es für manche schwer sein, sich auch nach Feierabend zu entspannen. Schließlich hat man sich ja schon dran gewöhnt und der Körper behält diesen Zustand bei, da er wichtig zum Überleben ist.  Ich geb‘ dir mal ein paar Beispiele dazu.

Beispiel 1:

 

Stephan E. ist ein witzereißender  und junger Filmliebhaber. Er arbeitet in einer Werbefirma, indem er sein eigenes Büro und strikte Arbeitszeiten hat. Jahrelang arbeitet er schon für diese Firma und langsam aber sicher scheint seine Gesundheit langsam den Bach abzugehen. Nach der Arbeit, die für ihn natürlich sehr stressig ist entspannt er sich mal gerne, indem er sich entweder den Magen mit Burger von einem Mcdonalds Besuch vollstopft oder genüsslich zuhause

seine Süßigkeiten verschlingt. Mit der Zeit, in der sein Arsch entweder auf dem

Killer Stress

Bürosessel oder einem Sofa liegt und Cookies mampft, wird Stephans Blut (und vor allem sein Bauch) immer dicker und dicker, da er kein Sport betreibt und Fastfood zu sich nimmt. Ganz abgesehen von der Einstellung, die er an den Tag bringt,  verklumpen sich seine Adern um seine Organe die ihn viel Geld um Medikamente kosten.

Schließlich macht sein Herz irgendwann nicht mehr mit und er kriegt einen Herzanfall mit 46! Und soviel ich weiß, gibt es Leute die schon vorher an Herzanfällen litten. Wir wissen alle, dass Zucker schädlich und das es echt nicht zu unterschätzen ist. Aber viele von uns können manchmal gar nicht anders. Sie wollen bloß etwas Köstliches genießen nach der harten Arbeit. Oft wollen viele natürlich auch dadurch aus ihrer Realität flüchten, aber das ist ’ne andere Sache. Und durch verführerische Werbungen und unserem sozialen Umfeld wird es wirklich schwer, diese Fallen zu vermeiden. 

Siehe: Bist du dem Konsumwahn verfallen?

 

Stress und seine killenden Wirkungen

 

Beispiel 2:

 

Elisabeth D. ist eine Frau mittleren Alters, die als Consulting Managerin tätig ist und in der Freizeit gerne liest und Nachrichten schaut. Als Managerin hat sie natürlich alle Hände voll zu tun und hat auch wenig Zeit, sich ausgewogen zu ernähren. Sie muss einen Auftrag nach dem anderen fertigstellen, Kunden und Partner anrufen, was manchmal auch länger als 8 Stunden dauern kann. Nach der Arbeit sieht sie sich dann mal gerne die „Abendnews“ an, die durch ihre negativen Bilder natürlich schlechte Gemütszustände in ihr auslöst.

Killer Stress

Irgendwann merkt sie, dass sie andauernd Schädelweh hat und lässt sich untersuchen. Es stellt sich heraus, dass sie das schon seit längerem einen Gehirntumor hat, was durch das ganze Telefonieren und dem Stress bloß noch verstärkt wurde. Jeden morgen, an dem sie aufsteht wird sie nicht nur durch die Morgenzeitung „geprimt“ (siehe Priming) also beeinflusst, sondern muss mit dem Wissen, dass sie einen Tumor hat täglich ihren Job machen gehen. Da sie alleinerziehend mit 2 Kindern ist, kann sie den Job nicht einfach sein lassen. Irgendwann aber gibt ihr Körper nach und sie stirbt mit 52 an dem Tumor.

Siehe: Beeinflussung durch Medienmanipulation

Stress kann buchstäblich killen

Beispiel 3:

Das ist übrigens ’ne wahre Geschichte. Moritz Erhard, ein Deutscher Student, der ein Praktikum bei einer amerikanischen Bank in London machte, war bei seiner neuen Stelle dazu verpflichtet schnell und über 8 Stunden zu arbeiten. Er litt nebenbei leicht unter Epilepsie und nahm halbjährlich seine Tabletten. Eines Nachts wurde er tot unter der Dusche gefunden. Der arme Junge hat sich wahrscheinlich zu Tode gearbeitet. Die Bank behauptet, dass es manchmal schon vorkommen kann, dass man mehrere Schichten über 12 Stunden übernimmt.

Killer Stress

Der Junge ist der Beweis, dass man sich ins Grab arbeiten kann. Du merkst schon welchen Zusammenhang Stress mit dem Tod haben kann und tut. Wir sehen das ganze meistens nicht von der Perspektive und denken uns Stress gehören zum Alltag dazu und sei normal. Aber das ist es nicht! Und auch nicht natürlich. Unsere Vorfahren vor 100.000 Jahren hatten nicht so ein stressiges Leben wie wir heute. Und ob du’s glaubst oder nicht, aber wir haben noch immer dieselben Genen wie damals! Aber das ist ’ne andere Story.

Der heimliche Killer Stress und das Hamsterrad in dem wir leben

Ein Hamsterrad ist aus 2 Gründen gefährlich.  Erstens: Sieht ein Hamsterrad von Innen immer aus wie ein Karriereleiter und zweitens: Ist es ein endloser Kreislauf. Du solltest wissen, dass ein Hamsterrad so konzipiert ist, dass das Individuum drinnen läuft was das Zeug hält, aber gleichzeitig denkt, es wäre frei.

Aber das ist es nicht!

Uns wird eingeredet, dass es einfach zum dazu gehört, einen „annerkanten“ Job zu haben und sich dafür abzurackern. Stress gehört in diesem Konzept absolut dazu und wir müssen uns wohl oder übel damit abfinden. Wir wollen alle reich sein aber machen Jobs, die uns gar nicht gefallen und lassen uns bis auf die Knochen ausbeuten für Profit. Und meistens arbeitet man nicht aus Spaß oder weil man das Unternehmen unterstützen will, sondern einfach nur wegen dem Geld und dem Status. Dann ist man ja schließlich „normal“.

Man leistet etwas für die Gesellschaft, fällt nicht auf, konsumiert und hinterfragt keine Autoritäten weil man das „einfach nicht so macht“. Und weil man es nicht so macht muss man sich wohl damit abfinden, sich aussaugen zu lassen und früher zu sterben. Willkommen im Hamsterrad! Ich sage nicht, dass es bei jedem Job so ist, aber bei den meisten. Wenn du zufrieden mit deinem Job bist ist absolut ok. Wenn aber nicht, dann solltest du ausbrechen!

Wie du aus dem Hamsterrad ausbrechen kannst

Der erste Schritt in Richtung Freiheit ist das Erkennen des Hamsterrads. Du musst es erstmal realisieren, wenn dein Leben echt von Stress geprägt ist. Ich meine, oft hat man nicht mal die Zeit dazu, drüber nachzudenken, weil man zu beschäftigt ist von der Realität zu flüchten. Wenn du finanziell wirklich frei sein willst, musst du aufhören Zeit gegen Geld zu tauschen. Mit anderen Worten: Kein Vollzeitjob!

Anstatt Zeit gegen Geld solltest du stattdessen lieber Wert gegen Geld tauschen. Sprich, anstatt deine Leistung für ein Unternehmen zu erbringen kannst du stattdessen deine Kreativität nutzen und etwas machen, das Probleme von gewissen Leuten lösen kann wie z.b. ein Buch schreiben oder ein Start-Up (siehe: Start Up Unternehmen) gründen. Aber mehr dazu später.

Wie überlebt man jetzt den Killer Stress Wahn

Man kann den Stress mit Techniken reduzieren, man kann sich in andere Dimensionen meditieren, entspannende Musik hören, laufen gehen usw. Klar, das hilft alles auf jeden Fall. Aber ich bin der Meinung, dass man nur durch seine innere Einstellung zu Stress sich eine Menge erspart. Ich meine, wozu so viele Techniken nutzen, die Zeit kosten, wenn man den Stress ganz einfach gar nicht erst an sich herankommen lässt. Es gibt Menschen, die von Natur aus kaum Stress an sich heranlassen, weil sie eine gewisse Einstellung dazu haben. Sie denken anders und sind in der Lage, die Zustände ihrer Emotionen so zu steuern, dass Stress ihnen kaum was ausmacht.

Die meisten Menschen können das aber von Natur aus nicht und vielleicht trifft das auch auf dich zu. Und deshalb hab ich jetzt noch was für dich! Ich hab mir das Mindset und Denkstrategien von vielen erfolgreichen Menschen untersucht viele Gemeinsamkeiten gefunden. Darüber hinaus hab ich sehr viele Methoden entdeckt Stress zu killen. Und das hat alles phänomenal funktioniert. Nicht nur bei mir, sondern bei vielen anderen auch. Ich hab das alles in einem E-Book zusammengefasst und nenne es „Das Stressistent Konzept“ Willst du wissen wie du es schaffst deinen Stress zu killen und deine Emotionen in Griff zu kriegen? Willst du wissen, wie du aus dem Hamsterrad ausbrichst und dein eigener Boss wirst? Dann schau dir mal kurz an, was ich zusammengefasst habe. Es wird dich echt vom Hocker hauen und deinen Stresspegel in den Keller sinken lassen.

Siehe: Wie du den Stress killst und glücklich wirst

Kommunikation-Hack#1 – Zuhören und Nachhaken

Kommunikation-Hack#1 – Zuhören und Nachhaken


Einfach den Gesprächspartner zuzuhören klingt einfach aber wie viele von uns machen das auch wirklich?

An der Stelle muss ich an die Männer appellieren. Viele von uns kennen das. Die Frau quatscht und der Mann hört nicht zu. Bei einigen Leuten der Alltag. Aber wie kann es dazu kommen? Ich denke es gibt einige Gründe dafür. Das ist ein großer Fehler in der Kommunikation.

An erster Stelle muss ich erwähnen, dass die meisten Leute dir mehr die Zunge leihen werden als ein Ohr. Weil man viel zu sehr zu sich selbst bezogen ist und nicht zu den anderen tendieren einige Leute dazu ihren eigenen Standpunkt klar zu machen. Sie gehen kaum auf die Aussage anderer ein, haben keinerlei Empathie und lassen die Worte des anderen sprichwörtlich in einem Ohr rein und in das andere wieder raus gleiten. 

Auf der anderen Seite kann das auch daran liegen, dass der, der spricht zu monoton klingt, aggressiv ist oder sich wiederholt. Da kann ich es wirklich nachvollziehen, wenn man einfach kein Bock hat zuzuhören. Also beklagt sich beim klassischen Beziehungskonflikt die Frau darüber, dass der Mann nicht zuhört und macht ihn zum Sündenbock, was aber nicht immer stimmt.

Kein Bock auf Kommunikation

Bei jemanden der meckert, aufbrausend ist und sich wiederholt ist es allzu verständlich, dass man(n) keine Lust hat zuzuhören. Das heißt wir haben ein „Sender-Empfänger“ Problem. Die meisten Leute sind sich das gar nicht bewusst und denken, das sei ganz „Normal“. Und da sind wir wieder bei der Empathie. Wenn jeder von uns, sich in den anderen rein versetzen könnte, gäbe es deutlich weniger Konflikte.

Der Mensch neigt generell dazu jemanden haben zu wollen, der ihm zuhört. Da sind immer Emotionen im Spiel. Und da Frauen generell emotionaler sind als Männer, ist dieses Gefühl bei Frauen meist intensiver. Wir fühlen uns einfach verstanden und akzeptiert. Und das ist es.

Wir wollen gehört werden. Noch mehr wollen wir verstanden werden.

Also, mein Tipp an dich. Wenn du nicht aktiv zuhörst oder einen schlechten Vibe mit deiner Stimme transportierst, dann beachte folgendes:

Finde jemanden, der was zu sagen hat(das ist leichter als einem Kind den Lutscher zu klauen xD). Versuch dich in seine Lage zu begeben und höre dem Partner aktiv zu. Lass ihn ausreden und hake danach ein, um Lösungsvorschläge zu bieten. Nebenbei solltest du den Blickkontakt beibehalten und ab und zu mal nicken, „mhm“ oder „ahh“ sagen/machen. Wenn du das ganze toppen willst, kannst du die letzten Wörter eines Satzes nehmen und es wiederholen so wie:

„Danach kamen meine Schulden bei der Bank“

Du: „Aha, Schulden bei der Bank also. Tut mir leid für dich.“

Die Leute werden dich mit Hilfe dieses Kommunikationshacks lieben, versprochen.

Schwierige Gesprächspartner in der Kommunikation

Wenn sie sich aber manchmal wiederholen, sich selbst fertig machen oder dich beim Nachhaken nicht ausreden lassen, solltest du sie unterbrechen. Du kannst sie direkt drauf ansprechen oder das Thema wechseln. Meide negative Themen und widme dich den positiven. Dann werden sie in Zukunft hoffentlich angenehmere Gesprächspartner. Egal ob du der Sender oder der Empfänger bist.

This is it.

Eins noch: Es gibt Ausnahmen.

Als Junge neigt man(n) dazu, dem Mädchen bei ihren Problemen zuzuhören und ihr ein emotionales Kissen zu bieten, auf das sie sich hinlegen kann, wenn ihr Macho-Freund mit ihr Schluss macht.

Tu das nicht!

Wenn du dich ihr als guten Freund anbietest, der immer für sie da ist um sich ihre Probleme anzuhören bekommst du ein „One Way Ticket“ in die Friendzone. Und das möchte niemand. Bist du erstmal drinnen kommst du sehr schwer wieder raus. Vielleicht werd‘ ich mal ein Video oder ein Blog mit dem Thema machen, aber jetzt bleiben wir beim Kommunikation-Hack. Sag also zu ihr:

„Ich kann verstehen, dass du jemanden zum Ausheulen brauchst, aber ich bin der Falsche dafür. Lass uns über was anderes reden. Was wolltest du eigentlich mal als Kind werden?“

Danach hör ihr zu. Das wird einschlagen wie ’ne Granate und sie wird dich dafür lieben.

Es ist im Grunde genommen scheissegal was du mit ihr redest. Es sollte nur etwas Positives sein. Negative Themen bringen negative Frames, aber dazu ein anderes mal mehr.

Also, nutze den Kommunikation-Hack für dich und hör einfach mal hin, wenn jemand was zu sagen hat.

Viel Spaß dabei, Ciao

P.S. Wenn du mehrere Kommunikationshacks kennenlernen willst,

Siehe: 3 Kommunikationshacks, die echt nützlich sein können


Einfach den Gesprächspartner zuzuhören klingt einfach aber wie viele von uns machen das auch wirklich?

An der Stelle muss ich an die Männer appellieren. Viele von uns kennen das. Die Frau quatscht und der Mann hört nicht zu. Bei einigen Leuten der Alltag. Aber wie kann es dazu kommen? Ich denke es gibt einige Gründe dafür. Das ist ein großer Fehler in der Kommunikation.

An erster Stelle muss ich erwähnen, dass die meisten Leute dir mehr die Zunge leihen werden als ein Ohr. Weil man viel zu sehr zu sich selbst bezogen ist und nicht zu den anderen tendieren einige Leute dazu ihren eigenen Standpunkt klar zu machen. Sie gehen kaum auf die Aussage anderer ein, haben keinerlei Empathie und lassen die Worte des anderen sprichwörtlich in einem Ohr rein und in das andere wieder raus gleiten. 

Auf der anderen Seite kann das auch daran liegen, dass der, der spricht zu monoton klingt, aggressiv ist oder sich wiederholt. Da kann ich es wirklich nachvollziehen, wenn man einfach kein Bock hat zuzuhören. Also beklagt sich beim klassischen Beziehungskonflikt die Frau darüber, dass der Mann nicht zuhört und macht ihn zum Sündenbock, was aber nicht immer stimmt.

Kein Bock auf Kommunikation

Bei jemanden der meckert, aufbrausend ist und sich wiederholt ist es allzu verständlich, dass man(n) keine Lust hat zuzuhören. Das heißt wir haben ein „Sender-Empfänger“ Problem. Die meisten Leute sind sich das gar nicht bewusst und denken, das sei ganz „Normal“. Und da sind wir wieder bei der Empathie. Wenn jeder von uns, sich in den anderen rein versetzen könnte, gäbe es deutlich weniger Konflikte.

Der Mensch neigt generell dazu jemanden haben zu wollen, der ihm zuhört. Da sind immer Emotionen im Spiel. Und da Frauen generell emotionaler sind als Männer, ist dieses Gefühl bei Frauen meist intensiver. Wir fühlen uns einfach verstanden und akzeptiert. Und das ist es.

Wir wollen gehört werden. Noch mehr wollen wir verstanden werden.

Also, mein Tipp an dich. Wenn du nicht aktiv zuhörst oder einen schlechten Vibe mit deiner Stimme transportierst, dann beachte folgendes:

Finde jemanden, der was zu sagen hat(das ist leichter als einem Kind den Lutscher zu klauen xD). Versuch dich in seine Lage zu begeben und höre dem Partner aktiv zu. Lass ihn ausreden und hake danach ein, um Lösungsvorschläge zu bieten. Nebenbei solltest du den Blickkontakt beibehalten und ab und zu mal nicken, „mhm“ oder „ahh“ sagen/machen. Wenn du das ganze toppen willst, kannst du die letzten Wörter eines Satzes nehmen und es wiederholen so wie:

„Danach kamen meine Schulden bei der Bank“

Du: „Aha, Schulden bei der Bank also. Tut mir leid für dich.“

Die Leute werden dich mit Hilfe dieses Kommunikationshacks lieben, versprochen.

Schwierige Gesprächspartner in der Kommunikation

Wenn sie sich aber manchmal wiederholen, sich selbst fertig machen oder dich beim Nachhaken nicht ausreden lassen, solltest du sie unterbrechen. Du kannst sie direkt drauf ansprechen oder das Thema wechseln. Meide negative Themen und widme dich den positiven. Dann werden sie in Zukunft hoffentlich angenehmere Gesprächspartner. Egal ob du der Sender oder der Empfänger bist.

This is it.

Eins noch: Es gibt Ausnahmen.

Als Junge neigt man(n) dazu, dem Mädchen bei ihren Problemen zuzuhören und ihr ein emotionales Kissen zu bieten, auf das sie sich hinlegen kann, wenn ihr Macho-Freund mit ihr Schluss macht.

Tu das nicht!

Wenn du dich ihr als guten Freund anbietest, der immer für sie da ist um sich ihre Probleme anzuhören bekommst du ein „One Way Ticket“ in die Friendzone. Und das möchte niemand. Bist du erstmal drinnen kommst du sehr schwer wieder raus. Vielleicht werd‘ ich mal ein Video oder ein Blog mit dem Thema machen, aber jetzt bleiben wir beim Kommunikation-Hack. Sag also zu ihr:

„Ich kann verstehen, dass du jemanden zum Ausheulen brauchst, aber ich bin der Falsche dafür. Lass uns über was anderes reden. Was wolltest du eigentlich mal als Kind werden?“

Danach hör ihr zu. Das wird einschlagen wie ’ne Granate und sie wird dich dafür lieben.

Es ist im Grunde genommen scheissegal was du mit ihr redest. Es sollte nur etwas Positives sein. Negative Themen bringen negative Frames, aber dazu ein anderes mal mehr.

Also, nutze den Kommunikation-Hack für dich und hör einfach mal hin, wenn jemand was zu sagen hat.

Viel Spaß dabei, Ciao

P.S. Wenn du mehrere Kommunikationshacks kennenlernen willst,

Siehe: 3 Kommunikationshacks, die echt nützlich sein können

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